10 EXPERTEN FÜR IHREN ERFOLG

Die Vernetzung im Gesundheitssektor ist für eine effiziente Diagnostik und ein zielführendes Therapiekonzept unabdingbar.
HeilberufePlus setzt interdisziplinäre Konzepte für Ihre Praxis um.
Kooperativ, lösungsorientiert und präventiv. Für eine gesunde Praxis die keiner Therapie bedarf.

ANDREAS
MÜHLENSCHMIDT

SONNTAG & MÜHLENSCHMIDT

STEUERBERATUNG

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PETER
BERKOWSKI

BERKOWSKI FINANZ GmbH

EXISTENZGRÜNDUNGSBERATUNG
& RISIKOMANAGEMENT

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JOCHEN
HOLLEMANN

PS WERBUNG GmbH

PRAXISMARKETING &
PRAXIS-CORPORATE DESIGN

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DR. HENDRIK
ZEIß

EHLERS & FELDMEIER

RECHTSBERATUNG

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ULRICH
KASSEBART

MED-X-PERT GmbH

PRAXISOPTIMIERUNG &
ORGANISATION

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THOMAS
REINMÖLLER

GERL CONSULT GmbH

PRAXISVERMITTLUNG &
PRAXISBEWERTUNG

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NORBERT
THÖNE

PRAXISARCHITEKTUR THÖNE

PRAXISARCHITEKTUR

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LEONARD
KUBUSCH

MEDI-PHARM VERTRIEBSGESELLSCHAFT GmbH

TECHNISCHE PRAXISAUSSTATTUNG
& PRAXISBEDARF

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HEINRICH
WESSELER

OBV OBJEKTBAU BOMERS GmbH

PRAXISEINRICHTUNG

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PHILIPP
OSTERMANN

OSTERMANN IT-SYSTEMS

SYSTEMHAUS &
SMARTPRAXIS

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UNSERE LEISTUNGEN – VIELSEITIG IN ALLEN BEREICHEN

MEDIZINSTUDIUM

  • STUDI-Finanzierung Plus – der günstige und flexible Weg in die Studienfinanzierung!
  • STUDI-Absicherung Plus – Komplexe Themen, einfach verständlich!
  • STUDI-Recht Plus – prüfen, klären, Recht bekommen!
  • STUDI-Steuern Plus – Rund um Steuern, damit der Überblick gewahrt bleibt!

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PRAXISÜBERGABE & RUHESTAND

  • Warum sollte ich mich zum Verkauf meiner Praxis beraten lassen?
  • Stichtag – Wann ist der richtige Zeitpunkt, eine Übergabe zu planen?
  • Der Rote Faden – Welche Maßnahmen sollten erfolgen?
  • Ruhestandsplanung – Auch über den Rentenbeginn hinaus!

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EXISTENZGRÜNDUNG

  • Die richtige Praxis – Identifikation und Perspektive
  • Praxiswert – Schlichtweg mehr als nur der Kaufpreis
  • In Sicherheit – Risikomanagement von der ersten Minute
  • Finanzierung – Eine langjährige Partnerschaft

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PRAXISOPTIMIERUNG

  • Praxisoptimierung? Bei mir läuft doch alles ganz gut!
  • Wie läuft eine Beratung konkret ab?
  • Alles auf Start – Und wie geht es dann weiter?
  • Transparenz – Das verursacht aber doch bestimmt hohe Kosten?

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Unsere Praxisbörse

Unsere Praxisbörse

Sie möchten Ihre Praxis übergeben oder sind selbst auf der Suche nach einer Praxis bzw. einem geeigneten Partner für eine Gemeinschaftspraxis? In unserer Praxisbörse finden Sie das passende Angebot für Ihre Bedürfnisse oder können selbst eine Ausschreibung einstellen. Heilberufe+ bringt übereinstimmende Interessen zusammen und schafft mit der Praxisbörse eine Oberfläche, die Ihnen die Suche nach sowie die Abgabe Ihrer Praxis so unkompliziert wie möglich macht.

ZUR PRAXISBÖRSE

10 EXPERTEN
FÜR IHREN ERFOLG

Die Vernetzung im Gesundheitssektor ist für eine effiziente Diagnostik und ein zielführendes Therapiekonzept unabdingbar.
HeilberufePlus setzt interdisziplinäre Konzepte für Ihre Praxis um.
Kooperativ, lösungsorientiert und präventiv. Für eine gesunde Praxis die keiner Therapie bedarf.

  • NORBERT
    THÖNE

    PRAXISARCHITEKTUR THÖNE

    PRAXISARCHITEKTUR

  • THOMAS
    REINMÖLLER

    GERL CONSULT GmbH

    PRAXISVERMITTLUNG
    PRAXISBEWERTUNG

  • PHILIPP
    OSTERMANN

    OSTERMANN IT-SYSTEMS

    SYSTEMHAUS
    SMARTPRAXIS

  • PETER
    BERKOWSKI

    BERKOWSKI FINANZ GmbH

    EXISTENZGRÜNDUNGSBERATUNG
    RISIKOMANAGEMENT

  • ANDREAS
    MÜHLENSCHMIDT

    SONNTAG & MÜHLENSCHMIDT

    STEUERBERATUNG

  • ULRICH
    KASSEBART

    MED-X-PERT GmbH

    PRAXISOPTIMIERUNG
    ORGANISATION

  • DR. HENDRIK
    ZEIß

    EHLERS & FELDMEIER

    RECHTSBERATUNG

  • LEONARD
    KUBUSCH

    MEDI-PHARM VERTRIEBSGESELLSCHAFT GmbH

    TECHNISCHE PRAXISAUSSTATTUNG
    PRAXISBEDARF

  • JOCHEN
    HOLLEMANN

    PS WERBUNG GmbH

    PRAXISMARKETING
    PRAXIS-CORPORATE DESIGN

  • HEINRICH
    WESSELER

    OBV OBJEKTBAU BOMERS GmbH

    PRAXISEINRICHTUNG

    EXPERTENWISSEN AUS EINER HAND.

    Kooperativ den Anforderungen und Veränderungen am Gesundheitsmarkt begegnen, Lösungsvorschläge erarbeiten und die Umsetzung zielführend und effizient begleiten.

    Dies ist der Anspruch der HeilberufePlus Experten, die mit Ihrem Leistungsangebot Ärzten, Zahnärzten und Apothekern zur Verfügung stehen – interdisziplinär und ergebnisorientiert.

    HeilberufePlus bündelt und koordiniert Kompetenz für Ihren Erfolg!

    MEHR ÜBER UNS

    Das sagen Ärzte über uns
    • Dr. Stefan Helka
    • Dr. Muster Frau
    • Dr. Stefan Helka

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    Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

    Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

    Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

    Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

    Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

    Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

    Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
    Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

    Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

    Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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    13.07.18

    Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

    Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

    Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

    - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

    - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

    - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
    Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

    - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

    - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

    - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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    26.06.18

    Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.

    Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden

    Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.

    - 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.

    - Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.

    - Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.

    - Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.

    - Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).

    „Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter", sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.

    In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.

    Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem "Numerus-Clausus-Urteil" (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte
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    22.06.18

    Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden  Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.  - 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.  - Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.  - Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.  - Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.  - Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).  „Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter, sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.  In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.  Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem Numerus-Clausus-Urteil (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte

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