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Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) trat am Samstag, 11. Mai 2019, in Kraft!

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist in Kraft getreten. Vertragsärzte, die sich nicht an die darin enthaltenen neuen Regeln halten, können mit harten Sanktionen rechnen.

Die konkreten Folgen bei Nicht-Einhaltung könnten Honorarkürzungen bis hin zu einem Teilverlust der Zulassung sein.

Was die Praxen nun beachten müssen:
- Die fünf „offenen Sprechstunden" pro Woche müssen grundversorgende Fachärzte laut KBV nun erst ab September anbieten. Zuvor war der Start dieser Regelung für August geplant. Welche Arztgruppen die offene Sprechstunde anbieten müssen, muss der Bewertungsausschuss erst noch definieren.

- Bereits mit Inkrafttreten des TSVG werden die Terminservicestellen (TSS) der KVen auch Termine bei Hausärzten und Pädiatern vermitteln.

- Außerdem müssen alle Ärzte ab dann ihre Mindestsprechstundenzahl bei einer vollen Zulassung auf 25 Stunden pro Woche erhöhen. Die KVen müssen die Sprechstundenzeiten entsprechend veröffentlichen.

- Auch die Zuschläge für die Behandlung von TSS-Patienten sowie die 10,- € pro Patient für Termine, die der Hausarzt an den Facharzt vermittelt, werden erst ab September fließen.
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15.05.19

Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) trat am Samstag, 11. Mai 2019, in Kraft!  Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist in Kraft getreten. Vertragsärzte, die sich nicht an die darin enthaltenen neuen Regeln halten, können mit harten Sanktionen rechnen.  Die konkreten Folgen bei Nicht-Einhaltung könnten Honorarkürzungen bis hin zu einem Teilverlust der Zulassung sein.  Was die Praxen nun beachten müssen:
- Die fünf „offenen Sprechstunden pro Woche müssen grundversorgende Fachärzte laut KBV nun erst ab September anbieten. Zuvor war der Start dieser Regelung für August geplant. Welche Arztgruppen die offene Sprechstunde anbieten müssen, muss der Bewertungsausschuss erst noch definieren.  - Bereits mit Inkrafttreten des TSVG werden die Terminservicestellen (TSS) der KVen auch Termine bei Hausärzten und Pädiatern vermitteln.  - Außerdem müssen alle Ärzte ab dann ihre Mindestsprechstundenzahl bei einer vollen Zulassung auf 25 Stunden pro Woche erhöhen. Die KVen müssen die Sprechstundenzeiten entsprechend veröffentlichen.  - Auch die Zuschläge für die Behandlung von TSS-Patienten sowie die 10,- € pro Patient für Termine, die der Hausarzt an den Facharzt vermittelt, werden erst ab September fließen.

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18.04.19

gematik: 60.000 Praxen an Telematikinfrastruktur angeschlossen

Bis 30.06.2019 rechnet die gematik damit, dass zwei Drittel aller Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein werden.

Dies würde weitere 40.000 Neuanschlüsse bedeuten und zu insgesamt 100.000 verbundenen Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Klinikambulanzen führen.

Derzeit sind rund 60.000 Praxen bereits an die TI angeschlossen.

Bis Ende März 2019 waren laut Angaben der Industrie bereits rund 100.000 Bestellungen für TI-Konnektoren erfolgt.

Bis zu 60.000 der ambulanten Gesundheitsdienstleister haben bis dato keinen TI-Konnektor bestellt. Diese werden damit voraussichtlich auch nicht fristgerecht an die TI angebunden sein können.
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11.04.19

gematik: 60.000 Praxen an Telematikinfrastruktur angeschlossen  Bis 30.06.2019 rechnet die gematik damit, dass zwei Drittel aller Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein werden.  Dies würde weitere 40.000 Neuanschlüsse bedeuten und zu insgesamt 100.000 verbundenen Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Klinikambulanzen führen.  Derzeit sind rund 60.000 Praxen bereits an die TI angeschlossen.  Bis Ende März 2019 waren laut Angaben der Industrie bereits rund 100.000 Bestellungen für TI-Konnektoren erfolgt.  Bis zu 60.000 der ambulanten Gesundheitsdienstleister haben bis dato keinen TI-Konnektor bestellt. Diese werden damit voraussichtlich auch nicht fristgerecht an die TI angebunden sein können.
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