HeilberufePlus Nachgefragt
  • Veränderungen am Gesundheitsmarkt erkennen, Prozesse anstoßen und aktiv mitgestalten

    Die heutige Situation im Gesundheitswesen wird von vielfältigen Veränderungen und Diskussionen geprägt. Finanzierungs-Engpässe, Kostendämpfungsgesetze, die anhaltende Reformdebatte und das aktuelle GKV-Versorgungsstärkungsgesetz werden kurz bis mittelfristig stark spürbare Auswirkungen haben – und zwar auf alle am Gesundheitsmarkt beteiligten Interessengruppen.

    HeilberufePlus® bietet Ihnen als fachkompetentes und interdisziplinäres Dienstleistungsnetzwerk Antworten auf die relevanten Fragen – und unterstützt Sie individuell und effizient bei der Realisierung Ihrer Vorhaben.

Über Uns

HEILBERUFE PLUS – DAS BERATERNETZWERK

Was bedeutet interdisziplinäre Expertenberatung für Sie?

Effizient Schnittstellenverluste vermeiden

HeilberufePlus® ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von unabhängigen und selbstständigen Experten für die Beratung von Leistungserbringern am Gesundheitsmarkt.

Wir bieten Ihnen Unterstützung in allen wichtigen Beratungsdisziplinen – von Steuer- und Rechtsberatung über Praxis-
optimierung, Marketing, Praxisbedarf sowie -ausstattung und Innenarchitektur bis hin zu Finanzierungs- und Versicherungslösungen. Auf Wunsch setzen wir alle Maßnahmen für Sie individuell, koordiniert und kooperativ um.

An wen richtet sich das Beratungskonzept von Heilberufe Plus?

Neue Wege im Gesundheitsmarkt

Unser Beratungskonzept richtet sich an Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Heilnebenberufler wie zum Beispiel Physiotherapeuten und Logopäden. Das ganzheitlich konzipierte Beratungsangebot orientiert sich dabei an allen Lebensphasen.

Die Netzwerkpartner von HeilberufePlus® bieten Ihnen in allen relevanten Spannungsfeldern praxisgerechte Lösungen und Vorschläge für eine gesicherte Zukunft im Gesundheitsmarkt: von dem Einstieg in das Studium bzw. in die Ausbildung über die angestellte Tätigkeit und der möglichen Niederlassung oder Existenzgründung bis hin zum Ruhestand.

WIE FUNKTIONIERT DIE KONKRETE KOOPERATION UNTER DEN HEILBERUFEPLUS NETZWERK-PARTNERN?

Klare und transparente Strukturen

HeilberufePlus® steht für einen klaren strategischen Netzwerkgedanken und für Eigenständigkeit und Unabhängigkeit der Partner. Unsere interdisziplinäre Expertenberatung dient als transparente Schnittstelle zwischen den Kooperationspartnern innerhalb des Netzwerkes, ist jedoch selbst kein Leistungserbringer.

Getreu unserem Credo „Alles kann, nichts muss!“ geben wir Ihnen grundsätzlich immer die Wahl zwischen einem einzelnen oder mehreren spezifischen Beratungsbereichen. Der konkrete Kontakt, die Abstimmung und der Austausch zwischen unseren Partnern richten sich stets nach Ihren individuellen Anforderungen, Wünschen, Bedürfnissen und Vorgaben.

WELCHE KOSTEN ENTSTEHEN IHNEN DURCH HEILBERUFE PLUS?

Volle Kostenkontrolle

Es entstehen für Sie grundsätzlich keine Honorarforderungen durch HeilberufePlus®. Darüber hinaus entstehen auch keine direkten oder indirekten Honorar- oder Provisionsansprüche zwischen den Kooperationspartnern von HeilberufePlus®.

Alle für Sie erbrachten Leistungen werden direkt zwischen dem Auftraggeber und dem Leistungserbringer abgerechnet – und im Vorfeld eindeutig und transparent erläutert.

HeilberufePlus® stellt den Kontakt zum Steuerberatungs-Netzwerkpartner Sonntag und Mühlenschmidt her. Nach einem kostenlosen Informationsgespräch erhalten Sie ein schriftliches Honorarangebot. Sie können also in Ruhe das Leistungsprofil und die Honorare auswerten und vergleichen, bevor Sie das Mandat erteilen und die Kanzlei die Arbeit aufnimmt.

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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