HeilberufePlus Nachgefragt

Existenzgründungsberatung & Risikomanagement

  • „Unsere Erfahrung für Ihren Erfolg!“
    Eine zeitgemäße, spezialisierte und zielorientierte Beratung im Gesundheitsmarkt auf höchstem Niveau – das ist unser Anspruch und unser Versprechen. Dafür stellen wir Ihnen unsere über 40 Jahre Erfahrung in der Beratung von Ärzten, Zahnärzten und Apothekern zur Verfügung.
    Heute wird die Berkowski Finanz GmbH in 2. Generation durch den Gesellschafter und Geschäftsführer Peter Berkowski geleitet und setzt somit die Tradition eines inhabergeführten Familienunternehmens fort.
    Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Praxisvermittlung, Niederlassungs- und Kooperationsberatung sowie langfristiges Risikomanagement. Für Ihren nachhaltigen Erfolg entwickeln wir individualisierte und tragfähige Konzepte, abgestimmt auf den Wandel im Gesundheitswesen.
    Vertrauen Sie auf unsere fachlichen und persönlichen Kompetenzen: Objektivität, Neutralität und Serviceorientierung sind das Fundament unserer Beratungsdienstleistungen. Neben einer engen und vertrauensvollen Beziehung zu unseren Mandanten gehört dazu auch die kooperative Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern und weiteren Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitsmarkt.

    PETER
    BERKOWSKI
    BERKOWSKI FINANZ GmbH

    EXISTENZGRÜNDUNGSBERATUNG
    RISIKOMANAGEMENT
    Tel.: +49 (0)2541 847 774
    Fax: +49 (0)2541 9386 958

  • Tätigkeiten:

    1999 – Karlsruher Lebensversicherung AG
    2002 – Gründung u. Leitung der Berkowski & Partner Finanzdienstleistungen GbR (freier Makler)
    seit 2008 Gesellschafter & Geschäftsführer der Berkowski Finanz GmbH
    seit 2015 Gesellschafter & Geschäftsführer der HeilberufePlus (UG)

    Qualifikation:

    1998 – Kaufmann (IHK)
    2002 – Versicherungsfachmann (BWV)
    2006 – Betriebswirtschaftslehre & betriebliches Management (IWW)
    Intensive Course of Business Administration
    Schwerpunkt: Bank u. Kreditwirtschaft, Marketingplanung, Organisation u. Führung
    2008 – geprüfter Sachverständiger / Gutachter für Immobilien (BDSH)
    2015 – geprüfter Finanzanlagenfachmann (IHK)
    2017 – geprüfter Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK)

    PETER
    BERKOWSKI
    BERKOWSKI FINANZ GmbH

    EXISTENZGRÜNDUNGSBERATUNG
    RISIKOMANAGEMENT
    Tel.: +49 (0)2541 847 774
    Fax: +49 (0)2541 9386 958

  • TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    + Praxisvermittlung
    + Niederlassungsberatung
    + Kooperationsberatung
    + Individuelle Versicherungslösungen
    + Unabhängige Finanzierungsberatung

    PETER
    BERKOWSKI
    BERKOWSKI FINANZ GmbH

    EXISTENZGRÜNDUNGSBERATUNG
    RISIKOMANAGEMENT
    Tel.: +49 (0)2541 847 774
    Fax: +49 (0)2541 9386 958

  • KONTAKT

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    BERKOWSKI
    BERKOWSKI FINANZ GmbH

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  • DOWNLOADS

    Factsheet

Peter Berkowski

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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