HeilberufePlus Nachgefragt

Praxismarketing & Praxis-Corporate Design

  • „Erfolgreiche Differenzierung durch klare Positionierung!“
    Die grafische sowie kommunikative Positionierung Ihrer Praxis ist ebenso existenziell für eine erfolgreiche Praxisführung wie ein produktives und gesteuertes Empfehlungs- u. Bewertungsmanagement.
    In diesen Disziplinen haben wir unsere Berufung gefunden und folgen dieser jeden Tag mit 100% Leidenschaft. Wir stehen kompetent und zuverlässig voller Motivation an Ihrer Seite und sorgen dafür, dass Sie sich im übersättigten Medizinmarkt deutlich vom Wettbewerb abgrenzen.
    Freuen Sie sich auf spannende Konzepte und eine ganzheitliche Betreuung und lassen Sie sich von den Möglichkeiten, die sich aus einer gelungenem Positionierung und einem erfolgreichem Empfehlungs- u. Bewertungsmanagement ergeben, überraschen. Wir bieten Ihnen durch höchste Expertise und einer Spezialisierung auf die Markenführung von Heilberuflern eine umfassende Betreuung Ihres Praxismarketings und stehen als langfristiger Partner an Ihrer Seite.

    JOCHEN
    HOLLEMANN
    PS WERBUNG GmbH

    PRAXISMARKETING
    PRAXIS-CORPORATE DESIGN
    Tel.: +49 (0)2541 8 44 5 0
    Fax: +49 (0)2541 8 44 5 20

  • Tätigkeiten:

    1994 – 1998 Gründung und Geschäftsführung der Unternehmung www.web-design.de
    1996 – 2002 Gründung und Geschäftsführung der Unternehmensberatung & Consulting inpunkto GbR
    1998 – heute Gründung und Geschäftsführung der PS WERBUNG GmbH
    2010 – heute Fachreferent Praxismarketing & Digitalisierung
    2012 – heute zertifizierter Potentialberater für das Förderprogramm „Stärkung des Mittelstands des Landes NRW“
    2015 – heute Entwicklung, Konzeption und Markenführung des Netzwerks Heilberufe Plus

    Qualifikation:

    1994 Berufsausbildung zum Industriekaufmann
    1995-1996 Industriekaufmann in Anstellung Schwerpunkt „Marketing & Vertrieb“
    2000 Zuerkennung der fachlichen Eignung/Qualifikation Kaufmann/-frau Marketing & Kommunikation, Mediengestaltung Print & Nonprint, Werbekaufmann durch die Bezirksregierung MS
    2012 Zertifizierung zum Potentialberater für das Förderprogramm „Stärkung des Mittelstands des Landes NRW“

    JOCHEN
    HOLLEMANN
    PS WERBUNG GmbH

    PRAXISMARKETING
    PRAXIS-CORPORATE DESIGN
    Tel.: +49 (0)2541 8 44 5 0
    Fax: +49 (0)2541 8 44 5 20

  • TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    + Standortanalyse
    + Onlinemarketing (Jameda, Facebook, Google u. Co)
    + Mediengestaltung u. -entwicklung
    + Aufbau u. Controlling eines Empfehlungsmanagements
    + Überwachung u. Analyse der Werbemaßnahmen

    JOCHEN
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    PS WERBUNG GmbH

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    PRAXIS-CORPORATE DESIGN
    Tel.: +49 (0)2541 8 44 5 0
    Fax: +49 (0)2541 8 44 5 20

  • KONTAKT

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  • DOWNLOADS

    Factsheet

Jochen Hollemann

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.

Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden

Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.

- 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.

- Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.

- Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.

- Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.

- Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).

„Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter", sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.

In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.

Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem "Numerus-Clausus-Urteil" (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte
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22.06.18

Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden  Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.  - 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.  - Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.  - Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.  - Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.  - Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).  „Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter, sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.  In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.  Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem Numerus-Clausus-Urteil (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte
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