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Medizinstudium Plus

STUDI-FINANZIERUNG Plus – der günstige und flexible Weg in die Studienfinanzierung!

Ihre finanzielle Sicherheit im Studium
Sie wollen sich voll auf Ihr Studium konzentrieren – und benötigen daher eine Finanzierung?

Unsere Partner bieten Ihnen hierzu individuelle, günstige und flexible Varianten. Dafür werden verschiedene Förderprogramme so kombiniert, dass Sie ein für sie optimales Ergebnis erzielen.

Niedrige Zinssätze, monatliche Auszahlungen oder Einmalbeträge, tilgungsfreie Zeiten und eine variable Rückzahlung sind nur einige der vorteilhaften Details unserer Konzepte.

Unsere Finanz-Experten unterstützen Sie während des gesamten Studiums – und stehen Ihnen auch darüber hinaus zur Verfügung.

STUDI-ABSICHERUNG PLUS – KOMPLEXE THEMEN, EINFACH VERSTÄNDLICH!

Sicherheit ab der ersten Minute
Sie beginnen Ihr Studium, wollen von zu Hause ausziehen und machen sich Gedanken über die richtige Absicherung während Ihrer Studienzeit?

Wir bieten Ihnen mit unseren Partnern auch hier fachkompetente Unterstützung – unter anderem in allen Fragen zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Darüber hinaus schauen wir bei allen Versicherungsbereichen ganzheitlich auf die mögliche Mitversicherung über die Eltern, zum Beispiel bei der privaten Haftpflicht oder Hausratversicherung.

Die Berufshaftpflichtversicherung ist wichtig zur Absicherung der künftigen beruflichen Risiken. Auch das Thema der Arbeitskraftabsicherung sollte frühzeitig geklärt werden.

Unsere Finanz-Experten geben Ihnen Antworten – auch auf die wichtigen Fragen, die sich nicht auf den ersten Blick stellen.

STUDI-RECHT PLUS – PRÜFEN, KLÄREN, RECHT BEKOMMEN!

Unterstützung wenn man sie braucht
Es kann viele Gründe geben, einen rechtlichen Beistand in Anspruch zu nehmen!

Wir bieten Ihnen in jedem Fall kompetente Unterstützung – angefangen von der Studienplatzklage bis hin zu Themen wie Arbeitsverträge, Streitigkeiten aus Mietverträgen in der Studentenwohnung, Probleme bezüglich gemeinschaftlicher Web-Nutzung (Phishing, Urheberrechtsverletzung etc.) und vieles mehr.

Unser Rechtsberatungs-Partner hilft Ihnen mit derzeit insgesamt neun Anwälten dabei, nicht nur Recht zu haben – sondern auch Recht zu bekommen.

STUDI-STEUERN PLUS – RUND UM STEUERN, DAMIT DER ÜBERBLICK GEWAHRT BLEIBT!

Einfach besser informiert
Die ersten steuerlichen Fragen stellen sich häufig nicht erst nach dem Studium – denn bestimmte Dinge sollten schon vorab geklärt werden, um negativen Konsequenzen für die Zukunft auszuschließen.

Ein Beispiel hierfür ist, dass der Fiskus effektiv an den Kosten des Studiums beteiligt werden kann – und dafür von Anfang an optimale Rahmenbedingungen geschaffen werden sollten.

Unsere spezialisierten Partner aus dem Bereich Heilberufe-Steuerberatung stehen Ihnen für alle Fragen zur Verfügung – damit Sie auch auf diesem Gebiet sicher um alle Untiefen steuern können.

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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