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Praxisarchitektur

  • „Ein neues, attraktives Gesicht für Ihre Praxis!“
    Unser Innenarchitekturbüro hat sich seit seiner Gründung, im Jahre 1992, auf die Planung von Arztpraxen aller Fachrichtungen spezialisiert. Ich persönlich war nach meinem Studium der Architektur, Schwerpunkt Innenarchitektur, von 1984 bis 1992 bei einem Fachhandelsunternehmen für Medizintechnik und Praxisbedarf, als Leiter der Planungsabteilung tätig. Dort habe ich fundierte Kenntnisse der medizinischen Behandlungsabläufe, der Medizintechnik und der Anforderungen an medizinisch genutzte Räume erworben.
    Im Laufe von fast 35 Jahren haben wir ca. 950 Projekte im medizinischen Bereich geplant und bei der Umsetzung begleitet. Dies umfasst den Neu- oder Umbau der gesamten Praxis, die Gestaltung von Teilbereichen wie z.B. dem Empfangs- und Wartebereich, Sprech- und Untersuchungsräumen, oder auch die Planung von Eingriffs- und OP-Räumen. Das bedeutet für den Arzt, dass er einen fachkundigen und kompetenten Partner an seiner Seite hat, der die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Fachrichtung genau kennt und auf Basis langjähriger Erfahrung und vieler ähnlicher Projekte, fachgerechte und individuelle Lösungen für die Praxis erarbeitet. Dabei legen wir immer besonderen Wert auf wirtschaftliche, funktionsgerechte und gleichzeitig gestalterisch attraktive Lösungen. Viele zufriedene Kunden sind unsere beste Referenz.

    NORBERT
    THÖNE
    PRAXISARCHITEKTUR THÖNE

    PRAXISARCHITEKTUR
    Tel.: +49 (0)2381 43 13 30
    Fax: +49 (0)2381 43 13 31

  • Tätigkeiten:

    1983 – 1992 WINORA – Wirtschaftsvereinigung deutscher Ärzte, NL Dortmund, Leiter der Planungsabteilung
    1992 – 1993 Freiberufliche Tätigkeit für verschiedene Unternehmen im Bereich Praxisplanung, Einrichtung
    Seit 1993 Gründung und Leitung Innenarchitektur Thöne – Schwerpunkt Praxisplanung

    Qualifikation:

    1976 – 1982 Studium Innenarchitektur, Abschluss Dipl.Ing. (FH)
    1983 – 1992 Fachplaner Praxisberatung
    Seit 1992 Innenarchitekt AKNW (Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, Bauvorlageberechtigung)
    Seit 1993 Freiberuflich tätiger Innenarchitekt – Planung und Bau von Arztpraxen aller Fachrichtungen

    NORBERT
    THÖNE
    PRAXISARCHITEKTUR THÖNE

    PRAXISARCHITEKTUR
    Tel.: +49 (0)2381 43 13 30
    Fax: +49 (0)2381 43 13 31

  • TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    + Planung von Arztpraxen aller Fachrichtungen – Neubau, Umbau-, Renovierung
    + Einrichtungsplanung – Farb-, Licht-, Materialkonzepte „Farben der Gesundheit“
    + Bauantragsplanung, Abstimmung mit den Genehmigungsbehörden
    + Objekt- / Bauüberwachung
    + Organisation von Kurzzeitumbauten
    + Beratungsleistungen bei Praxisübernahme / Praxisumzug
    + Raum- und Funktionsanalysen von gewerblichen Räumen und Praxisimmobilien

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    PRAXISARCHITEKTUR THÖNE

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  • KONTAKT

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  • DOWNLOADS

    Factsheet

Norbert Thöne

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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