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Praxiseinrichtung

  • „Bauen Sie mit uns Ihre Zukunft aus!“
    Schon seit Jahrzehnten sind wir der verlässliche Partner für hochwertige Praxiseinrichtungen. Gemeinsam mit unseren Auftraggebern planen und bauen wir zukunftsweisende Einrichtungslösungen – und begegnen dabei dem wachsenden Kostendruck im Gesundheitswesen mit rationellen Einrichtungssystemen und stetiger Kontrolle von Kostenentwicklung und Bauzeiten. Wir unterstützen Architekten schon in der Entwurfsphase, um unnötige Änderungen und damit verbundene Kosten zu vermeiden. Gerne übernehmen wir auch die Koordination und Ausführung des gesamten Innenausbaus – also Fußboden, Decke, Beleuchtung, EDV, Elektroinstallation usw.
    Unsere erfahrenen Projektleiter garantieren einen reibungslosen Projektablauf und pünktliche Fertigstellung. Bauen Sie auf unsere 30 Jahre Erfahrung im hochwertigen Innenausbau: Wir konzipieren und produzieren die für Sie genau passende Lösung.

    HEINRICH
    WESSELER
    OBV Objektbau Bomers GmbH

    PRAXISEINRICHTUNG
    Tel.: +49 (0)2564 9315 25
    Fax: +49 (0)2564 9315 20

  • Tätigkeiten:

    1981 – 1982 Ausbildung zum Schreiner im Bereich Ladenbau
    1982 – Anstellung im Bereich Montage und Arbeitsvorbereitung bei weltweit tätigem Ladenbauunternehmen
    2007 – Vertrieb und Planung im Bereich „Gesundheitswesen“ bei OBV

    Qualifikation:

    1992 – Abschluss der Ausbildung zum Schreiner im Bereich Ladenbau
    1989 – 1991 Weiterbildung zum „Techniker für Raumgestaltung und Innenausbau“ an der Werkkunstschule Flensburg

    HEINRICH
    WESSELER
    OBV Objektbau Bomers GmbH

    PRAXISEINRICHTUNG
    Tel.: +49 (0)2564 9315 25
    Fax: +49 (0)2564 9315 20

  • TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    + Praxiseinrichtungen
    + Möbelplanung
    + Individuelle Möbelfertigung
    + Praxisumbau
    + Montageservice

    HEINRICH
    WESSELER
    OBV Objektbau Bomers GmbH

    PRAXISEINRICHTUNG
    Tel.: +49 (0)2564 9315 25
    Fax: +49 (0)2564 9315 20

  • KONTAKT

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    PRAXISEINRICHTUNG
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    Factsheet

Heinrich Wesseler

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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