HeilberufePlus Nachgefragt
  • Übergeber
    Übernehmer

Praxisbörse

Praxisinteressenten

Sie möchten gerne Ihre eigene Praxis führen – oder zum Beispiel Partner in einer bestehenden Gemeinschaftspraxis werden?
In unserer Praxis- und Kooperationsbörse* finden Sie ein schnell wachsendes Angebot aus dem gesamten Bundesgebiet.
Darüber hinaus bietet Ihnen HeilberufePlus® mit seinen Partnern eine individuelle Rundumbetreuung in allen wichtigen Bereichen, die für Ihre Niederlassung wichtig sind.
Nutzen Sie unsere Expertise: Wir stellen für Sie die Weichen für einen reibungslosen Ablauf Ihrer Existenzgründung.

Praxisabgeber

Sie stehen vor Ihrem wohlverdienten Ruhestand – und möchten Ihre Patienten und Ihre Praxis in gute Hände übergeben?
Oder suchen Sie einen Partner für Ihre bestehende Praxis?
Mit unserer Praxis- und Kooperationsbörse* bieten wir Ihnen ein schnell wachsendes Angebot an Interessenten. Bei der Umsetzung Ihres Vorhabens unterstützen Sie unsere kompetenten Kooperationspartner individuell und umfassend – von der Kaufpreisfindung bis zum Vertragsabschluss.
Wir bieten Ihnen diskrete und zielführende Leistungen und Lösungen – konsultieren Sie einfach HeilberufePlus®!*) Die Praxis- und Kooperationsbörse ist eine Service des HeilberufePlus® Experten Berkowski Finanz GmbH in Kooperation mit Rebmann Research GmbH & Co. KG

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
... See MoreSee Less

13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
... See MoreSee Less

26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.

Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden

Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.

- 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.

- Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.

- Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.

- Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.

- Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).

„Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter", sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.

In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.

Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem "Numerus-Clausus-Urteil" (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte
... See MoreSee Less

22.06.18

Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden  Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.  - 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.  - Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.  - Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.  - Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.  - Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).  „Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter, sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.  In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.  Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem Numerus-Clausus-Urteil (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte
.
Newsletter