HeilberufePlus Nachgefragt

Systemhaus & Smartpraxis

  • „Ihre IT Anforderungen für die Praxis – unsere Lösung!“
    Ein leistungsfähiges IT-System ist für den Praxis-Erfolg heutzutage lebenswichtig. Deshalb ist es unerlässlich, in diesem Bereich einen kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite zu haben. Wir bieten Beratung rund um das Thema IT und sind Spezialisten in den Bereichen Praxis-EDV, EDV-Erweiterungen und in Sachen Datensicherungskonzepte – sei es in Hinblick auf die Auswahl der für Sie passenden Software, der Pflege der IT oder bei der täglichen Betreuung wie dem Einrichten neuer oder der Optimierung bestehender Arbeitsplätze. Sie wollen einen Schritt weitergehen und Ihre Praxis smart machen? Kein Problem! Ein Autopilot kann viele tägliche Handgriffe und Denkprozesse automatisch für Sie übernehmen. Denken Sie nicht mehr über das Einstellen der idealen Raumtempertur, das Hoch- und Runterfahren der Rollladen oder das Ein-und Ausschalten des Lichts sowie der Musik nach. Mithilfe eines übergreifenden Praxiskonzepts im Bereich IT können Sie sich voll und ganz auf Ihre tägliche Arbeit konzentrieren.
    Ostermann IT-Systems steht Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite und realisiert gemeinsam mit Ihnen Ihre Wünsche rund um die IT in Ihrer Praxis.

    PHILIPP
    OSTERMANN
    OSTERMANN IT-SYSTEMS

    SYSTEMHAUS
    SMARTPRAXIS
    Tel.: +49 (0)234 934 45 64
    Mob.: +49 (0)177 421 71 55

  • Tätigkeiten:

    2001 – iSOFT Health GmbH (ehemals Torex LAB, ehemals Laufenberg Labor)
    2004 – DTEC Engineering & Consulting GmbH
    Seit 2008 Geschäftsführer von Ostermann IT-Systems
    2011 – Freier Mitarbeiter Faden.it Services GmbH
    2013 – Freier Mitarbeiter Cloudworx4u

    Qualifikation:

    2004 – Berufsausbildung als IT-Systemelektroniker
    2006 – MCSE Microsoft Certified Systems Engineer
    2011 – Loxone Partner
    2015 – Loxone Silber Partner
    2016 – Loxone Gold Partner
    2017 – Control 4 Associate Installer

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    Tel.: +49 (0)234 934 45 64
    Mob.: +49 (0)177 421 71 55

  • TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    + Praxis EDV
    + EDV Erweiterung
    + Datensicherungskonzept
    + Smartpraxis
    + Multiroom Video- u. Audiosysteme

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  • KONTAKT

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  • DOWNLOADS

    Factsheet

Philipp Ostermann

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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