HeilberufePlus Nachgefragt

Praxisübergabe / Ruhestand

Praxisübergabe Plus

WARUM SOLLTE ICH MICH ZUM VERKAUF MEINER PRAXIS BERATEN LASSEN?

Ablaufkoordination und Prozessoptimierung
Für die Optimierungsvorgänge im Heilberufesektor gewinnt die Beratung bei Abgabe bzw. Übernahme einer Praxis immer mehr an Bedeutung. Denn junge Mediziner stellen an eine „ideale Praxis“ heute ganz andere Anforderungen als vor dreißig Jahren – und Niederlassungsmotive sind eng mit den aktuellen Ansprüchen an eine „Work-Life-Balance“ verbunden.

Auch deshalb wird der Verkauf immer schwieriger – und der Überhang an Praxen am Markt wird größer. Zudem liegen die Eckdaten vieler Praxen und die strukturellen Anforderungen der Interessenten häufig weit auseinander.

Die HeilberufePlus®-Experten aus dem Bereich der Existenzgründungsberatung, Praxisvermittlung, Steuer- und Rechtsberatung betrachten gemeinschaftlich die unterschiedlichen Spannungsfelder – und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die Strategie für einen erfolgreichen Verkauf.

STICHTAG – WANN IST DER RICHTIGE ZEITPUNKT, EINE ÜBERGABE ZU PLANEN?

Weitsicht und Perspektive
Es wird immer wichtiger, den Verkauf seiner Praxis frühzeitig vorzubereiten. Dafür müssen vor allem die elementaren Praxisstrukturen mit den Anforderungen des heutigen Käufermarktes möglichst in Einklang gebracht werden.

Oder anders ausgedrückt: Sie bringen Ihren Gebrauchtwagen doch auch „auf Hochglanz“ und vorher in die Werkstatt, bevor Sie ihn zum Verkauf anbieten!

Optimieren Sie Ihre Praxis also möglichst frühzeitig – damit Sie für den Interessenten attraktiv ist. Und „frühzeitig“ heißt mindestens 5 Jahre vor Abgabe.

Die HeilberufePlus®-Experten aus dem Bereich der Praxisoptimierung, Finanzen und Steuern helfen Ihnen, Ihre Praxis zu analysieren, Potentiale zu erkennen und rechtzeitig Schritte zur Optimierung effektiv einzuleiten.

DER ROTE FADEN – WELCHE MASSNAHMEN SOLLTEN ERFOLGEN?

Praxisverkauf mit Start-Zielführung
Die Antworten sind zu komplex, um sie hier im Detail zu erörtern. Vieles klingt zunächst auch relativ banal, wird aber dennoch häufig übersehen. Grundsätzlich gilt Folgendes:

• Fixieren Sie frühzeitig, vor Ablauf von 5 – 6 Jahren, Ihre eigenen Prämissen „rund um den Ausstieg“.

– Stimmen Sie diese mit den maßgeblichen Familienmitgliedern ab.

• Denken Sie „um die Ecke“, z. B. was Ihre Motive dafür sein könnten, wenn gewisse Übergabemodelle nicht in Frage kämen. Je flexibler man ist, umso leichter lässt sich der Praxisverkauf realisieren.

– Holen Sie jetzt Ihr Beraterteam ins Boot. Stimmen Sie in diesem Kreis die Verkaufsstrategie im Detail ab. Entwickeln Sie den konkreten Zeitplan. Spätestens jetzt sollte Ihr Beraterteam um Ihren „Exit-Manager“ erweitert werden. Dieser koordiniert mit Ihnen gemeinsam die weiteren Schritte bis zum Verkaufsabschluss. Er führt ferner auch die Gespräche mit potenziellen Interessenten und ggf. die Verkaufsverhandlungen.

• Bringen Sie Ihre Finanzen in Einklang mit dem Zeitplan.

• Integrieren Sie Praxisoptimierung als elementaren Bestandteil Ihres Verkaufsszenarios. Selbst wenn Sie wider Erwarten damit keine zusätzlichen Interessenten motivieren könnten, nähmen Sie eine Praxisoptimierung wenigstens noch einige Jahre für sich selbst mit.

• Recherchieren Sie frühzeitig, ca. zwei Jahre vor Verkauf, die steuerlichen und die standesrechtlichen Rahmenbedingungen für den Verkauf Ihrer Praxis.

• Entscheiden Sie zeitnah, ob (und ggf. welche) Praxisbörsen in Frage kommen und welche weiteren Medien genutzt werden sollen.

• Lassen Sie ein Praxis-Exposé und ein Wertgutachten erstellen.

• Selektieren Sie Interessenten gemeinsam mit Ihrem Exit-Manager. Nicht jeder, der Interesse an Ihrer Praxis zeigt, muss ein ernsthafter Kaufinteressent sein.

• Entwickeln Sie gemeinsam mit dem/den ausgewählten Interessenten das endgültige Übergabemodell.

• Besprechen Sie mit ihm Details in Ihrer Praxis. Gehen Sie gemeinsam durch die Räume und legen den Umfang dessen fest, was Sie verkaufen wollen.

• Lassen Sie auf dieser Basis einen Kaufvertragsentwurf erstellen und stimmen Sie diesen vor Aushändigung an den Interessenten abschließend mit Ihrem Beraterteam und ggf. mit Ihrer Hausbank ab.

• Treten Sie als Vertragspartei bei der Unterzeichnung nicht allein auf.

Für die erfolgreiche Umsetzung aller genannten Anforderungen steht Ihnen das gesamte Experten Team von HeilberufePlus® zur Verfügung. Damit die Abwicklung dabei für Sie unkompliziert und koordiniert verläuft, stellen wir Ihnen einen Abgabe- bzw. Exit-Manager zur Seite, der die Prozesse mit Ihnen abstimmt und im Anschluss koordiniert. Unsere Service-Koordinatorinnen stellen gerne für Sie den Kontakt mit Ihrem persönlichen Exit-Manager her!

Ruhestand Plus

RUHESTANDSPLANUNG – AUCH ÜBER DEN RENTENBEGINN HINAUS!

Mit Weitblick und Augenmaß
Die Zahlen des Max-Planck-Institutes sprechen für sich: Nach einer aktuellen Erhebung erreichen heute 76 % der Männer und 84 % der Frauen das stolze Alter von 85 Jahren. Knapp die Hälfte der Männer und ca. 60 % der Frauen erleben sogar ihren 90. Geburtstag.

Die Ruhestandsphase nimmt also heute häufig einen viel größeren Teil der Lebenszeit ein, als dies noch bei früheren Generationen der Fall war. Umso wichtiger ist die rechtzeitige finanzielle Planung für den dritten Lebensabschnitt.

Im ersten Schritt betrachten wir gemeinsam mit Ihnen die existenzsichernden Werte – zum Beispiel Ärzteversorgungsansprüche, Immobilien, Kapitalanlagen und Versicherungen.

Der zweite Schritt ist die Analyse von perspektivischen Komponenten – unter Einbeziehung von Risikofaktoren wie zum Beispiel steigende Kosten im Alter, Krankheit, Pflegebedürftigkeit und Hinterbliebenenabsicherung.

Unsere HeilberufePlus®-Experten aus dem Bereich der Finanzen und Steuern richten dabei einen ganzheitlichen Blick auf Ihre Versorgungssituation – und analysieren diese realistisch und verlässlich.

Wir helfen Ihnen, Ihren Ruhestand planbar zu machen – so dass Langlebigkeit nicht länger ein finanzielles Risiko, sondern Lebensgenuss bedeutet.

VERERBEN UND SCHENKEN – RECHTZEITIG AKTIV GESTALTEN!

Heute schon ans Morgen denken
Trauerfälle und die sich daraus ergebenden Konsequenzen werden von den meisten Menschen gedanklich gerne in weite Ferne geschoben.

Doch besonders in diesem Bereich ist aktives Handeln und rechtzeitiges Gestalten sehr wichtig. Denn damit bewahren Sie die Hinterbliebenen vor Problemen und finanziellen Risiken.

Die Entscheidung zwischen Vererben und einer rechtzeitigen Schenkung, zum Beispiel von Immobilien, ist nicht nur im Trauerfall, sondern unter Umständen auch schon bei einer schweren Erkrankung mit Pflegebedürftigkeit essentiell. Sie sorgen damit für eine nachhaltige Wertesicherung – und die muss fachkundig und rechtzeitig vorbereitet werden. Auch komplexe Themen wie die Ehegattenschenkung oder die Schenkungen an die eigenen Kinder, auch unter Berücksichtigung von Wohnrechtsansprüchen, bedürfen einer fundierten Beratung.

Die HeilberufePlus®-Experten aus dem Bereich Rechts- und Steuerberatung betrachten gemeinschaftlich Ihre Gesamtsituation. Sie erstellen für Sie ein vollständiges Bild der Möglichkeiten und Fragen, ausführlich erläutert und notariell beglaubigt.

Aktives Zukunftsgestalten und Vorsorge schützen Sie und Ihre Angehörigen: Lassen Sie sich von uns beraten!

NIEMALS ZU FRÜH – SORGERECHTSVERFÜGUNG, PATIENTENVOLLMACHT, PATIENTENVERFÜGUNG, TESTAMENT!

Rechtzeitig vorsorgen in Ihrem Sinne
Ob Sorgerechts- oder Patientenverfügung, Patientenvollmacht oder Testament, alle haben etwas gemeinsam: Sie sind Vorausverfügungen für den Fall, dass der eigene Wille nicht mehr (wirksam) erklärt werden kann.

Dass eine solche Vorausverfügung sehr sinnvoll ist, leuchtet ein. Wie jedoch eine wirksame Durchführung erfolgen sollte und was dabei zu beachten ist, wirft wesentlich mehr Fragen auf. Mustervarianten im Internet können diese nicht befriedigend beantworten.

Damit Ihre Verfügungen, aus juristischer und steuerlicher Sicht einwandfrei, sinnvoll und in Ihrem Sinne formuliert werden, stehen Ihnen die Experten von HeilberufePlus® aus dem Bereich Rechts- und Steuerberatung hilfreich zur Seite.

Behalten Sie mit uns die Kontrolle über alle Details – und verfügen Sie rechtzeitig, bevor der Ernstfall eintritt.

Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) trat am Samstag, 11. Mai 2019, in Kraft!

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist in Kraft getreten. Vertragsärzte, die sich nicht an die darin enthaltenen neuen Regeln halten, können mit harten Sanktionen rechnen.

Die konkreten Folgen bei Nicht-Einhaltung könnten Honorarkürzungen bis hin zu einem Teilverlust der Zulassung sein.

Was die Praxen nun beachten müssen:
- Die fünf „offenen Sprechstunden" pro Woche müssen grundversorgende Fachärzte laut KBV nun erst ab September anbieten. Zuvor war der Start dieser Regelung für August geplant. Welche Arztgruppen die offene Sprechstunde anbieten müssen, muss der Bewertungsausschuss erst noch definieren.

- Bereits mit Inkrafttreten des TSVG werden die Terminservicestellen (TSS) der KVen auch Termine bei Hausärzten und Pädiatern vermitteln.

- Außerdem müssen alle Ärzte ab dann ihre Mindestsprechstundenzahl bei einer vollen Zulassung auf 25 Stunden pro Woche erhöhen. Die KVen müssen die Sprechstundenzeiten entsprechend veröffentlichen.

- Auch die Zuschläge für die Behandlung von TSS-Patienten sowie die 10,- € pro Patient für Termine, die der Hausarzt an den Facharzt vermittelt, werden erst ab September fließen.
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15.05.19

Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) trat am Samstag, 11. Mai 2019, in Kraft!  Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) ist in Kraft getreten. Vertragsärzte, die sich nicht an die darin enthaltenen neuen Regeln halten, können mit harten Sanktionen rechnen.  Die konkreten Folgen bei Nicht-Einhaltung könnten Honorarkürzungen bis hin zu einem Teilverlust der Zulassung sein.  Was die Praxen nun beachten müssen:
- Die fünf „offenen Sprechstunden pro Woche müssen grundversorgende Fachärzte laut KBV nun erst ab September anbieten. Zuvor war der Start dieser Regelung für August geplant. Welche Arztgruppen die offene Sprechstunde anbieten müssen, muss der Bewertungsausschuss erst noch definieren.  - Bereits mit Inkrafttreten des TSVG werden die Terminservicestellen (TSS) der KVen auch Termine bei Hausärzten und Pädiatern vermitteln.  - Außerdem müssen alle Ärzte ab dann ihre Mindestsprechstundenzahl bei einer vollen Zulassung auf 25 Stunden pro Woche erhöhen. Die KVen müssen die Sprechstundenzeiten entsprechend veröffentlichen.  - Auch die Zuschläge für die Behandlung von TSS-Patienten sowie die 10,- € pro Patient für Termine, die der Hausarzt an den Facharzt vermittelt, werden erst ab September fließen.

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18.04.19

gematik: 60.000 Praxen an Telematikinfrastruktur angeschlossen

Bis 30.06.2019 rechnet die gematik damit, dass zwei Drittel aller Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein werden.

Dies würde weitere 40.000 Neuanschlüsse bedeuten und zu insgesamt 100.000 verbundenen Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Klinikambulanzen führen.

Derzeit sind rund 60.000 Praxen bereits an die TI angeschlossen.

Bis Ende März 2019 waren laut Angaben der Industrie bereits rund 100.000 Bestellungen für TI-Konnektoren erfolgt.

Bis zu 60.000 der ambulanten Gesundheitsdienstleister haben bis dato keinen TI-Konnektor bestellt. Diese werden damit voraussichtlich auch nicht fristgerecht an die TI angebunden sein können.
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11.04.19

gematik: 60.000 Praxen an Telematikinfrastruktur angeschlossen  Bis 30.06.2019 rechnet die gematik damit, dass zwei Drittel aller Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein werden.  Dies würde weitere 40.000 Neuanschlüsse bedeuten und zu insgesamt 100.000 verbundenen Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Klinikambulanzen führen.  Derzeit sind rund 60.000 Praxen bereits an die TI angeschlossen.  Bis Ende März 2019 waren laut Angaben der Industrie bereits rund 100.000 Bestellungen für TI-Konnektoren erfolgt.  Bis zu 60.000 der ambulanten Gesundheitsdienstleister haben bis dato keinen TI-Konnektor bestellt. Diese werden damit voraussichtlich auch nicht fristgerecht an die TI angebunden sein können.
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