HeilberufePlus Nachgefragt

Steuerberatung

  • „Beratung wie wir sie von uns wünschen!“
    Wir sind seit 30 Jahren auf die Beratung von Ärzten und anderen medizinischen Einrichtungen spezialisiert. Dabei ist uns besonders wichtig, Ärzten die Grundlagen der Betriebswirtschaft praxisorientiert und leicht verständlich nahe zu bringen. Deshalb beraten und begleiten wir Sie von der Niederlassungsplanung bis hin zur Praxisabgabe in allen Details rund um die Themen Steuern, Controlling und Personalmanagement.
    Auch bei der Praxisanalytik, Sanierung und weiteren Themen stehen wir Ihnen zur Seite – und finden gemeinsam mit Ihnen die individuell richtige Lösung. Außerdem arbeiten wir mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen, um Ihnen übergreifende Beratung auf allen Gebieten der Finanz-, Rechts- und Abrechnungsberatung aus einer Hand bieten zu können.
    Nutzen Sie unser Netzwerk für die kompetente Begleitung Ihrer Projekte und Anliegen – wir beraten Sie individuell, erfahren und erfolgreich.

    ANDREAS
    MÜHLENSCHMIDT
    SONNTAG & MÜHLENSCHMIDT STEUERBERATER SOZIETÄT

    STEUERBERATUNG
    Tel.: +49 (0)2308 93 23 0
    Fax: +49 (0)2308 93 23 23

  • Tätigkeiten:

    1987 – Steuerfachangestellter
    1992 – Steuerfachwirt
    1999 – Steuerberater (UG)
    2015 – Fachberater im Gesundheitswesen H:G/METAX

    Qualifikation:

    bis 1999 – Steuerberatung Christa M. Sonntag, Unna
    seit 1999 – Sonntag & Mühlenschmidt, Steuerberater Sozietät, Unna
    seit 2017 Mitglied der Geschäftsführung der METAX
    Steuerberatungsgesellschaft mbH

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  • TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE

    + Steuerberatung für Human- u. Zahnmedizin
    + Praxis- u. Finanzcontrolling
    + Wirtschaftsberatung
    + Praxisanalytik
    + Lohn- u. Finanzbuchhaltung

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  • KONTAKT

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  • DOWNLOADS

    Factsheet

Andreas Mühlenschmidt

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.

Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden

Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.

- 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.

- Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.

- Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.

- Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.

- Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).

„Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter", sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.

In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.

Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem "Numerus-Clausus-Urteil" (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte
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22.06.18

Medizinstudium: Wartezeitquote soll abgeschafft werden  Die Kultusminister der Länder einigten sich darauf, dass die bislang geltende Wartezeitquote für Medizinstudienplätze abgeschafft werden soll. Hingegen wird die 20%-Quote für die Vergabe der Studienplätze an die Bewerber mit den besten Abiturnoten bleiben. So die Eckpunkte eines neuen Zulassungsverfahrens, das nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden muss.  - 20 % der insgesamt rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin gehen nach einem festen Schlüssel an die Bewerber mit den besten Abiturnoten.  - Weitere 20 % werden bisher über die Wartezeit nach dem Abitur vergeben - das wird künftig abgeschafft.  - Die restlichen 60 % der Studenten werden bisher nach unterschiedlichen Kriterien von den Hochschulen selbst ausgesucht.  - Nun sollen laut den Kultusministern neben der Abiturnote mindestens zwei weitere Kriterien bei der Auswahl der Bewerber eine Rolle spielen - die konkrete Entscheidung dazu soll noch in diesem Jahr getroffen werden.  - Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte die Entscheidung der Kulturministerkonferenz (KMK).  „Der Wegfall der Wartezeitquote macht das Vergabeverfahren deutlich fairer und transparenter, sagte der Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentags (MFT), Frank Wissing.  In einem neuen Staatsvertrag soll das Zulassungsverfahren bis Ende 2019 geregelt werden.  Hintergrund: Die Reform wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2017 die derzeitigen Regelungen in seinem Numerus-Clausus-Urteil (wir berichteten) zum Teil als verfassungswidrig eingestuft hatte
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