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Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder

Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.

Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.

Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.

Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.

Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.

Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe.
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.

Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.

Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.
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13.07.18

Zahnheilkunde: GKV zahlt ab 1. Juli Kunststoff-Zahnfüllungen für Schwangere, Stillende und Kinder  Laut der EU-Quecksilberverordnung darf Amalgam bei Schwangeren, Stillenden und Kindern bis 15 Jahren ab 1. Juli nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden.  Die Kosten für eine Kunststofffüllung sollen von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) für diese Patientengruppe als Alternative übernommen werden.  Für diese Sonderregelung wird eine neue Abrechnungsziffer geschaffen.  Patienten mit einer schweren Niereninsuffizienz oder nachgewiesener Amalgam-Allergie erhalten bereits heute kostenfrei eine Kunststofffüllung im Seitenzahnbereich.  Nach der sog. Minimata-Konvention haben sich 90 Länder - darunter auch Deutschland - verpflichtet, die Quecksilberbelastung zu reduzieren.  Laut dem KZBV-Vorsitzenden Wolfgang Eßer hat der langsame Ausstieg aus der Verwendung von Amalgam nicht gesundheitliche, sondern vornehmlich ökologische Gründe. 
Die Einschränkung für Schwangere und Kinder dient allerdings dem vorbeugenden Gesundheitsschutz.  Die EU-Kommission prüft derzeit in einer Machbarkeitsstudie, ob Amalgam insgesamt bis 2030 vom Markt genommen wird.  Patienten, die bereits Amalgamfüllungen haben, brauchen diese nicht entfernen zu lassen, denn die Aufnahme von Quecksilber entspricht in etwa der Größenordnung der Quecksilberbelastung durch Nahrung und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen unbedenklich.

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!

Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen" erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.

- Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.

- Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

- Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %.
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.

- „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert", ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.

- Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.

- Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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26.06.18

Niederlassung in eigener Praxis lohnt sich!  Niedergelassene Ärzte müssen weniger um die Zukunft bangen, denn eine eigene Praxis lohnt sich. Beim „Tag der Chancen erfuhren Studierende in Magdeburg kürzlich was es dennoch zu beachten gilt.  - Laut verlässlichen Umfragen würden 90 % aller niedergelassenen Ärzte immer wieder in die Selbstständigkeit gehen.  - Die Angst vor finanziellen Risiken ist zwar verständlich, aber unberechtigt - versicherte Ingo König, Filialleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).  - Die Insolvenzrate von Vertragsärzten in Deutschland liege bei 0,04 %. 
Im Jahr 2016 waren lediglich 47 Praxen in ganz Deutschland von Insolvenz betroffen, wobei die Gründe für die Insolvenzen meist im privaten Bereich liegen.  - „In eigener Praxis zu arbeiten ist nicht nur schön, sondern auch lohnenswert, ermutigte König die jungen Ärzte und Zahnärzte.  - Dennoch sind die ersten Schritte und Entscheidungen häufig alles andere als leicht.  - Eine Gründer-App soll darüber hinaus Klarheit über die zu erwartende finanzielle Situation beim Kauf oder bei der Übernahme einer Praxis verschaffen.
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